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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Obwohl wir die Borussen in spielerischer Hinsicht sogar recht deutlich vorne sehen, lässt sich daraus gegen die Wölfe noch nicht auf eine brauchbare Favoritenstellung schließen; viel zu oft hatten taktische und physische Mängel schon zuletzt eigentlich ordentliche Vorstellungen zunichtegemacht.  <p> Dies sogar mit besonderer Vorliebe gegen die Top-Teams der Bundesliga, wie am Spieltag bereits RB Leipzig schmerzhaft am eigenen Leib erfahren hat.  <p>  Geht es nach den Wettanbietern, dann dürfte sich demnächst die sechste Niederlage anbahnen, denn der VfL Wolfsburg gilt trotz Doppelbelastung im DFB-Pokal leicht als Favorit. <p> Doch als die Mainzer nachließen, konnte sich Hoffenheim besser entfalten und sogar noch vor der Pause ausgleichen. Zwar hatte Mainz auch in der zweiten Hälfte ein klares Chancenplus, brachte aber den Ball kein drittes Mal im Tor unter — im Gegensatz zu Hoffenheim. <p>  Frischen Wind in der Offensive können sich die Berliner dafür von der Rückkehr ihres Kapitäns Ibisevic versprechen, der zwischenzeitlich eine in Mainz für ein Wortgefecht mit dem Schiedsrichter eingehandelte Sperre abgesessen hat.  </pre>


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<pre>Dass die Rasenballer schon jetzt zumindest zum Kreis der erweiterten Ligaspitze gehören, wird allerdings nicht nur vor den bisherigen Erfolgen verdeutlicht, zu denen unter anderem ein Dreier gegen Borussia Dortmund und ein Beinahe-Sieg gegen die Gladbacher Fohlen zu zählen sind.  <p> Die Formkurve verlief zuletzt unterschiedlich, auch wenn sowohl der SCF als auch die Bremer aus den jüngsten fünf Partien sechs Punkte holen konnten.  <p>  Die damit in der Tabelle zu Buche schlagenden sieben Punkte sind eine solide Basis, um nun in den kommenden Tagen am großen Rad zu drehen: Die drei Zähler gegen den FC Ingolstadt sind schließlich nur als ein Appetizer für das folgende Duell gegen den FC Barcelona gedacht. <p> Die sich überschlagenden Ereignisse im Rhein-Derby ließen einmal mehr erahnen, warum in Schieflage geratene Vereine so gerne ihren Trainer tauschen: Der daraus resultierende frische Wind setzt tatsächlich oftmals ungeahnte Kräfte frei. <p>  Der „Dreier“ gegen die „Roten Bullen“ war nur einer von drei vollen Erfolgen in den letzten zehn Liga-Spielen der Freiburger.  </pre> 


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<pre> Dies könnte durchaus zur Folge haben, dass die Hertha nun bereits mit ehelichen Selbstzweifeln im Breisgau vorstellig wird: An einem frühen Gegentreffer hätten die Berliner deshalb sicherlich noch stärker als zuletzt die glücklich davongekommenen Bayern zu knabbern.  <p> für dementsprechend wahrscheinlich halten wir es, dass diese Partie den Wölfen auch am Samstag noch in den Beinen stecken wird. Mit Blick auf die Leistungen der vergangenen Wochen wird für die Mainzer gegen den Gast aus Niedersachsen dennoch kein Kraut gewachsen sein.  <p>  Triumph genießen, aber: „Es ist viel zu früh, jetzt schon wieder alles rosarot zu sehen." Unser Nachbericht: https://t.co/RHE1JEo2Cj pic.twitter.com/mluSAVNMPC <p>  Angesichts diverser versiebter Hochkaräter hatte zunächst auch das vorwöchige Gastspiel in Niedersachsen nahtlos an die vorherigen Auftritte angeknüpft, bevor Christoph Kramer mit einem sehenswert im Kasten untergebrachten Sonntagsschuss schließlich doch das Glück erzwang. <p>  In der Liga standen die Stürmer somit allein an den jüngsten sechs Spieltagen ganze vier Mal auf dem Schlauch — was nach neun Runden summa summarum den schlechtesten Wert aller Bundesligisten ergibt.  </pre>


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<pre> Dabei spielte dem offensiven Duo jedoch freilich die Tatsache in die Karten, dass der HSV bereits nach sechs Minuten durch ein gegnerisches Eigentor in Führung „geriet“ — in der Folge fielen die Schnelligkeitsvorteile der Stürmer dann gleich doppelt ins Gewicht.  <p> Die Bundesliga-Heimbilanz ist weitaus deutlicher: Leverkusen hat 14 der 24 Heimspiele gegen Wolfsburg gewonnen und nur vier verloren.   <p> Entsprechende Schwierigkeiten scheinen nun auch im Borussia-Park vorprogrammiert, in dem die Fohlen noch immer eine ganze Menge gutzumachen haben; bis auf weiteres dürfte der hier gegen die Eintracht kassierte Rückschlag als ein heilsamer Schock anzusehen sein. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Freiburger das Heimspiel diesmal nicht verlieren werden.  <p> Zum einen am 3Spieltag auf Schalke und zum anderen im Finale des DFB-Pokal gegen Bayern München.  </pre>


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<pre> Bo Svensson schien ganz besondere Neujahrswünsche gen Himmel geschickt zu haben, denn plötzlich platzte bei seiner Mannschaft der Knoten. Im Februar startete Mainz unter dem frisch verpflichteten Trainer eine unglaubliche Aufholjagd.  <p> Bild: Yussuf Poulsen und Timo Werner – zwei (Tor-)Garanten des Leipziger Höhenfluges. Werner kommt auf 17 Treffer und Poulsen traf drei Mal. (Photo-Credit: Jan Woitas / dpa / picturedesk.com)  <p>  Gleichwohl machte das Unentschieden gegen die Wölfe deutlich, dass Schalke auch der positive Trend noch lange nicht vor schmerzlichen Dämpfern feit: Gegen die eigentlich bereits geschlagenen Niedersachsen ist den Knappen zuletzt denkbar fahrlässig das Momentum aus den Händen geflutscht. <p>  Der Rückstand auf Platz sieben, der für die EL reicht, wenn Dortmund den DFB-Pokal gewinnt, beträgt vier Punkte. Auf Platz 6 fehlen fünf. Auch wenn das Restprogramm mit Hamburg und Ingolstadt leicht klingt, müssen die „Knappen“ auf Ausrutscher mehrerer Teams hoffen.  <p> Christian Heidel holte nach dem Schlusspfiff gegen Augsburg zum Rundumschlag gegen die Unparteiischen aus.  </pre>


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