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<pre>Der Klassenerhalt scheint dennoch außer Reichweite. Grund dafür ist neben eines 9-Punkte-Rückstands auf Platz 16 auch die Tatsache, dass die Lilien am Samstag schon einen vollen Erfolg in der Münchener Allianz Arena bräuchten, um ihre Chance auf den Ligaverbleib zu wahren.  <p> Die Breisgauer schlagen sich bei ihrer Comeback-Saison mehr als beachtlich und überwinterten auf Rang acht, noch vor vermeintlichen Top-Teams wie Leverkusen oder Schalke. Dennoch wird es für die Streich-Truppe gegen die Bayern wohl nichts zu holen geben. Die Bilanz spricht für den Leader, der 22 von 32 Duellen gewinnen konnte.  <p>  Zunächst einmal müssen die Spurs aber bei den Saints beweisen, dass sich der Mannschaft nicht eine klitzekleine Auswärtsschwäche bemächtigt hat; ihre zwei bis dato zu konstatierenden Niederlagen hatten die Londoner bei ihren jüngsten beiden Gastspielen (gegen Chelsea und Man United) kassiert. <p> Völlig offene Verhältnisse hat zum guten Schluss die Gruppe I zu bieten, in der sich mit Kroatien, Island (jeweils 16 Punkte), der Türkei und der Ukraine (jeweils 14) noch vier Mannschaften dicht an dicht aneinanderdrängen. <p>  Immerhin steigen nicht weniger als 25 der insgesamt 32 Erstrundenduelle am Samstag und am Sonntag. Los geht`s samstagsnachmittags um halb Vier, wenn unter anderem die Bundesligisten aus Köln, Wolfsburg, Leverkusen, Bremen, Gelsenkirchen und Frankfurt ins Geschehen eingreifen.  </pre>


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<pre>für den amtierenden Titelverteidiger droht das so sensationell bestrittene Jahr 2016 derweil in der Depression zu enden. Vor dem Heimspiel gegen West Ham United sind die Foxes aus Leicester nur noch drei Pünktchen von einem Abstiegsplatz entfernt.  <p> Gleichwohl könnte sich in Krakau aber dennoch ein verdammt enges Match entwickeln: Spätestens seit dem Vorrunden-Finale ist nunmehr bekannt, dass sich die italienische Auswahl von einer vermeintlich fehlenden Perspektive keineswegs verschrecken lässt.  <p>  Große Spannung herrscht auch, wenn der FC Köln auf den FSV Mainz 05 trifft. Die „Geißböcke“, aktuell auf Platz sieben, wollen mit einem Sieg den Sprung unter die Top-6 schaffen. Allerdings könnte auch die aktuelle Tabellenposition für die erste Europapokalteilnahme seit 25 Jahren reichen. <p> Das Heimspiel gegen den FC Ingolstadt bietet dabei die Chance, sich gleich wieder in der gewohnt unantastbaren Verfassung zu präsentieren; zumindest in der angestammten Allianz Arena sind Dämpfer schließlich auch weiterhin nicht vorgesehen. <p>  Im Hinspiel boten die beiden Teams ein unglaublich abwechslungsreiches Torfestival. Zunächst lag Leverkusen mit 2:0 in Front, dann plötzlich hatten die Giallorossi mit 4:2 die Nase vorne und am Ende gab es ein 4:Ein Duell zwischen Roma und der Bayer-Elf ist nichts für schwache Nerven.  </pre> 


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<pre> Mit dem vierten Platz in der vorjährigen Abschlusstabelle der Bundesliga haben sich die Kraichgauer zum ersten Mal für einen der europäischen Wettbewerbe qualifiziert: Reicht es nun gar für die Königsklasse, könnte dies die ohnehin beste Saison der Vereinsgeschichte zusätzlich vergolden.  <p> Der direkte Champions-League-Platz könnte nun mit einem Dreipunkter nach langer Zeit wieder erobert werden. Dies will die Truppe von Martin Schmidt, die sich zuletzt mit einem 0:0 gegen Köln zufriedengeben musste und sich dennoch auf einem guten Weg Richtung Klassenerhalt befindet, natürlich verhindern.  <p>  Auf die ganz große Spannung müssen zeitgleich vermutlich auch die Anhänger der Leverkusener Werkself verzichten, die in Anbetracht des bevorstehenden Duells gegen den Titelverteidiger wohl lediglich darauf hoffen können, dass ihr Team im Camp Nou nicht allzu arg unter die Räder kommt. <p>  Allerdings können sich die Buchmacher durchaus vorstellen, dass sich das Blatt für die Elf von Roger Schmidt doch noch zum Guten wendet. Miroslav Klose, die im Rückspiel voraussichtlich verletzt fehlende DFB-Legende im Dress der Italiener, rechnet jedenfalls mit erbitterter Gegenwehr der Werkself: „Der Drops ist noch lange nicht gelutscht“, so der Lazio Stürmer vor dem Rückspiel im Rheinland. <p>  Mit Burnley und Middlesbrough geraten weiterhin zwei Aufsteiger nunmehr auch oberklassig in den Schlagabtausch. Beinahe folgerichtig steht auf „The Turf“ deshalb ein klassisches Sechs-Punkte-Spiel in Sachen Klassenerhalt auf dem Programm.  </pre>


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<pre> Punkteteilungen sind die Spezialität der Freiburger in dieser noch jungen Saison — vier der bisherigen sechs Partien des Sport-Clubs endeten mit einem Remis. So auch am letzten Spieltag mit einem 0:0 in Bremen. Richtig weiter kommen die Schwarzwälder, die noch sieglos sind, aber nicht, wie Rang 16 zeigt.  <p> Das Schweizer Nationalteam vergab erst im allerletzten Gruppenspiel in Portugal das Fix-Ticket für die WM-Endrunde. Nachdem sich die Eidgenossen auswärts mit 0:2 geschlagen geben mussten, steht die Elf von Vladimir Petkovic in Belfast vor einer kniffligen Aufgabe.   <p> So würde der DFB-Auswahl am Donnerstag bereits ein Punktgewinn in Nordirland genügen, um auch die letzten mathematischen Zweifel beiseitezuschieben: Beim einzig verbliebenen Verfolger der Gruppe C steht folglich so etwas wie ein kleines Endspiel auf dem Programm. <p>  Dazu gesellt sich heuer auch wieder Martavis Bryant. Der Receiver war die komplette Saison 2016 aufgrund der Einnahme verbotener Substanzen und verpasster Doping-Tests gesperrt. Bryant, der 2015 sechs Touchdowns erzielte und Pässe für 765 Yards fing), könnte Roethlisberger & Co. bedeutend verbessern.  <p> Der Sonntag (alle Spiele 13:30 Uhr) verspricht ebenfalls große Brisanz. 1860 München hofft im Duell mit Arminia Bielefeld darauf, seinen knappen Vorsprung auf den Relegations- bzw. Abstiegsplatz halten zu können. Die „Löwen“ spüren den Atem der Konkurrenz bereits überdeutlich im Nacken.  </pre>


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<pre> Das kann er auch sein – denn seine Form stimmt bereits über das gesamte Turnier. Er hat im Turnierverlauf noch keinen Satz abgeben müssen und in Summe auch erst 29 Games.  <p> Eine Wundertüte bleibt hingegen Klaus Kröll. Der Ã–sterreicher wusste heuer lediglich im Super-G zu überzeugen. In der Abfahrt blieb er allerdings weit hinter den Erwartungen — bis zum Klassiker in Wengen, als der „Der Bulle von Ã–blarn“ überraschend aufs Stockerl fuhr.  <p>  Nachdem der rheinische Traditionsklub auf den 17. Rang abgerutscht sind, musste Trainer Frank Kramer am Montag nach nicht einmal fünf Monaten schon wieder die Koffer packen. <p>  für die Fuggerstädter geht es darum, sich weiterhin vom Abstiegskampf fernzuhalten. Das ist der Elf von Manuel Baum bislang recht gut gelungen. Doch nach der 1:3-Pleite gegen Leverkusen könnte eine weitere Niederlage die Augsburger doch noch in den Abstiegssumpf katapultieren.  <p> Allzu große Hoffnungen sollte sich in den Augen der Bookies auch Juventus Turin nicht mehr machen. Der italienische Rekordmeistermeister hat beim Hinspiel-Remis gegen die Bayern (2:2) zwar eine bärenstarke Aufholjagd hingelegt, muss nun allerdings in der bayerischen Festung Allianz Arena gewinnen oder mindestens zwei Tore erzielen…  </pre>


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